Die meisten der bisherigen Zunzún-Projekte werden im benachteiligten Stadtviertel La Timba, das mit seinen rund 6'000 EinwohnerInnen in unmittelbarer Nähe des grossen Revolutionsplatzes in der Hauptstadt Havanna liegt, durchgeführt. Materielle und insbesondere soziale Probleme prägen dieses Barrio (Viertel) seit langem: hohe Kriminalität, häusliche Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Prostitution, hohe Arbeitslosigkeit, fehlende Freizeitmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven. Leidtragende sind vor allem die Kinder und Jugendlichen.
Die Ciénaga de Zapata ist eine Halbinsel in Kubas nordwestlich gelegener Provinz Matanzas, die 1961 zum Schauplatz der so genannten Schweinebuchtinvasion der Exilkubaner wurde. Das Sumpfgebiet der Ciénaga de Zapata ist das flächenmässig grösste und gleichzeitig am dünnsten besiedelte Gebiet Kubas. Wegen seiner einzigartigen Naturreichtümer und Biodiversität wurde die Region als Nationalpark ausgewiesen und zum UNESCO-Biosphärenreservat deklariert. Das fragile Ökosystem der Ciénaga de Zapata sieht sich allerdings mit zahlreichen ökologischen und sozialen Problemen konfrontiert.
Moa ist eine dicht bevölkerte Industriestadt mit ca. 90'000 Einwohnern in der Provinz Holguín im Südosten Kubas. Mit einem Altersquotienten von 7% verfügt Moa landesweit über die jüngste Bevölkerung. Abgesehen vom Nickelbergbau, der dominierenden Einkommensquelle in Moa, bestehen insbesondere für die zahlreichen Jugendlichen nur wenige Arbeitsmöglichkeiten. Der Nickelbau verursacht zudem massive Umweltverschmutzungen. Das Angebot sinnvoller Freizeitaktivitäten für Jugendliche ist äusserst beschränkt.
Neben diesen neuen Projekten plant Zunzún auch die Ausdehnung bereits erfolgreich umgesetzter Projekte auf andere Quartiere Havannas resp. Provinzen Kubas. Darüber hinaus werden laufend neue Projektanträge sorgfältig evaluiert und im Hinblick auf eine Umsetzung geprüft.
Die meisten der bisherigen Zunzún-Projekte werden im benachteiligten Stadtviertel La Timba, das mit seinen rund 6'000 EinwohnerInnen in unmittelbarer Nähe des grossen Revolutionsplatzes in der Hauptstadt Havanna liegt, durchgeführt. Materielle und insbesondere soziale Probleme prägen dieses Barrio (Viertel) seit langem: hohe Kriminalität, häusliche Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Prostitution, hohe Arbeitslosigkeit, fehlende Freizeitmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven. Leidtragende sind vor allem die Kinder und Jugendlichen.
Lageplan der Timba - eine Zeichnung von NOA
Mit den Projekten Biosphärenreservat Ciénaga de Zapata und EnRedAndar wird Zunzún erstmals auch ausserhalb Havannas tätig:
Die Ciénaga de Zapata ist eine Halbinsel in Kubas nordwestlich gelegener Provinz Matanzas, die 1961 zum Schauplatz der so genannten Schweinebuchtinvasion der Exilkubaner wurde. Das Sumpfgebiet der Ciénaga de Zapata ist das flächenmässig grösste und gleichzeitig am dünnsten besiedelte Gebiet Kubas. Wegen seiner einzigartigen Naturreichtümer und Biodiversität wurde die Region als Nationalpark ausgewiesen und zum UNESCO-Biosphärenreservat deklariert. Das fragile Ökosystem der Ciénaga de Zapata sieht sich allerdings mit zahlreichen ökologischen und sozialen Problemen konfrontiert.
Moa ist eine dicht bevölkerte Industriestadt mit ca. 90'000 Einwohnern in der Provinz Holguín im Südosten Kubas. Mit einem Altersquotienten von 7% verfügt Moa landesweit über die jüngste Bevölkerung. Abgesehen vom Nickelbergbau, der dominierenden Einkommensquelle in Moa, bestehen insbesondere für die zahlreichen Jugendlichen nur wenige Arbeitsmöglichkeiten. Der Nickelbau verursacht zudem massive Umweltverschmutzungen. Das Angebot sinnvoller Freizeitaktivitäten für Jugendliche ist äusserst beschränkt.
Neben diesen neuen Projekten plant Zunzún auch die Ausdehnung bereits erfolgreich umgesetzter Projekte auf andere Quartiere Havannas resp. Provinzen Kubas. Darüber hinaus werden laufend neue Projektanträge sorgfältig evaluiert und im Hinblick auf eine Umsetzung geprüft.